Vorstellung des Vereins

Der Onkologische Schwerpunkt (OSP) Brandenburg/Nordwest e. V. hat sich im September 1992 als gemeinnütziger Verein mit Sitz an den Ruppiner Kliniken zunächst als Onkologischer Arbeitskreis (OAK) Brandenburg/Nordwest e. V gegründet. Die Umbenennung in OSP erfolgte 2001.

Der Onkologische Schwerpunkt Brandenburg/Nordwest e. V. ist wie die anderen vier Onkologischen Schwerpunkte des Landes Brandenburg Mitglied im Tumorzentrum Land Brandenburg e.V. (TZBB).

Seit Juli 2006 ist der OSP Gesellschafter der HOSPA GmbH (gemeinnützige Gesellschaft für Hospiz und Palliativbetreuung mbH), der außerdem das Stationäre Hospiz Haus Wegwarte, der Ambulante Hospizdienst, der Palliativstützpunkt, der Palliativ- und Pflegedienst HOSPA mobil und weitere Betreuungsdienste angehören.

Mitglieder des OSP sind neben den Krankenhäusern der Region Brandenburg-Nordwest in der Regel die Chefärzte der onkologisch tätigen Kliniken der Region Brandenburg-Nordwest, weitere interessierte Klinikärzte sowie die onkologischen tätigen niedergelassenen Ärzte der Region. Die Region Brandenburg-Nordwest umfasst die Kreise Oberhavel, Ostprignitz-Ruppin und Prignitz.

Der OSP ist Träger der Onkologischen Nachsorgeleitstelle, durch die die Dokumentation von Tumorerkrankungen für die gesamte Versorgungsregion in das Krebsregister sowie viele der weiteren Aufgaben realisiert werden.

Aufgaben des Onkologischen Schwerpunktes:

  • Förderung der interdisziplinäre Zusammenarbeit
  • Organisation der regelmäßigen interdisziplinären onkologischen Tumorkonferenzen
  • Organisation von onkologischen Fortbildungsveranstaltungen
  • Erstellung von Auswertungen auf Basis der Daten im klinischen Krebsregister Brandenburg
  • Maßgebliche Mitarbeit in der AG Darmkrebs